Die Bad Tölzer Band Bananafischbones
Bananafishbones
Im August 2001 riefen die Bananafishbones das Hillside Festival ins Leben, das bis 2006 jedes Jahr stattfand. Dabei war es ihnen vor allem wichtig, eine Plattform für Nachwuchskünstler zu schaffen, da sie es am Anfang selbst erfahren hatten, daß es nur wenige Möglichkeiten für junge Musiker gibt. mehr ›
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Bananafishbones
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Homepage
www.bananafishbones.de
Tickets und CD's
www.suedpolshop.de |
Aktuelle Besetzung:
- Sebastian Horn (02.12.1970):
Gesang, Bass
- Peter Horn (26.08.1961):
Gesang, Gitarre, Keyboard
- Florian Rein (27.02.1971):
Gesang, Schlagzeug, Percussion
Die bayrische Band Bananafishbones wurde 1987 von Florian Rein, Sebastian Horn und Thomas Dill gegründet. 1991 verließ Thomas Dill die BFB, dafür kam Peter Horn, der Bruder von Sebastian Horn, dazu. Der Bandname entstand durch einen Song von The Cure.
Die vielseitige Musik der Gruppe reicht von Rock über Folk bis Alternativ. Von Anfang an gaben sie viele Live-Konzerte, denn das ist ihre Leidenschaft. Von der Süddeutschen Zeitung wurden sie als "eine der besten Live-Bands des Landes" hoch gelobt.
Deutschlandweit bekannt wurde die Band 1998 durch ihren Hit "Come to Sin", der in einem C&A-Werbespot lief. Es folgten weitere Lieder und viel Filmmusik, wie für "Auf Herz und Nieren" von Till Schweiger, "Wer früher stirbt ist länger tot", "Der Bunker", "Easy Day" (von Hans Horn, Hauptrolle Franka Potente), "Drei Chinesen mit dem Kontrabass", "Caipiranha", "Es ist ein Elch entsprungen" (mit Mario Adorf) und alle Teile von "Die Wilden Kerle". Die Band produziert ihre Songs selbst im eigenen "Fishtankstudio".
Im August 2001 riefen die Bananafishbones das Hillside Festival ins Leben, das bis 2006 jedes Jahr stattfand. Dabei war es ihnen vor allem wichtig, eine Plattform für Nachwuchskünstler zu schaffen, da sie es am Anfang selbst erfahren hatten, daß es nur wenige Möglichkeiten für junge Musiker gibt.
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